Guatemala

07.2006

Guatemala


Im Gegensatz zu Belize fühlten wir uns in Guatemala von Anfang an wohl. Die Leute hier sind zwar mindestens genauso arm, aber sie strotzen vor Lebensfreude und tragen dies nach aussen. Daher macht das Reisen hier viel Spass und wenn man etwas Spanisch kann, ist der Kontakt zu den Locals quasi schon gegeben. Unsere Route: von Belize City ging es mit einem alten Schulbus direkt nach

Flores, einer kleinen Stadt in der Nähe von den berühmten Pyramiden von Tikal. Dort hielten wir uns einige Tage auf, dann ging es weiter nach Semuc Champey, ein besonderer Ort um sich von der Natur verzaubern zu lassen. Weiter ging es dann Richtung Süden nach San Pedro, wobei wir auch in Guatemala City einen Umsteigestopp einlegten. In San Pedro selbst blieben wir eine Woche um in einer Sprachschule und mit Hilfe einer Gastfamilie unser Spanisch aufzupolieren. Nachdem uns dies gelungen ist, haben wir noch die schöne Altstadt von Antigua besichtigt und die "heisse" Umgebung erkundet...

Dann ging es geradewegs weiter nach Nicaragua.

Von Belize aus sind wir mit einem alten Schulbus nach Guatemala gefahren. Der Busfahrer wirkte zwar etwas verwirrt, es stellte sich jedoch später raus, dass er doch recht fähig war. Nach 10 Min. Fahrt, kam uns auf dem Mittelgang im Bus eine Schildkröte entgegen. Wir dachten wir gucken nicht richtig... Ein beherzter Mitreisender nahm das Tier und bat den Fahrer anzuhalten, damit wir die Schildkröte rauslassen könnten. Der Fahrer hat daraufhin den Typen total entgeistert angesehen und meinte, dass das nicht in Frage kommt, da es sich bei dieser Schildkröte um sein Haustier handelt, dass immer im Bus mitreist (solange bis sie gross genug zum essen ist...).


Irgendwann kamen wir dann an der Belize-Grenze an. Hier gab es eigentlich keine grösseren Probleme. Die wollten nur Geld sehen, alles andere war ihnen egal. Bei der Guatemala-Grenze war das schon anders. Hier herrschte ein heilloses Durcheinander. Man musste sich ewig anstellen um seinen Stempel zu bekommen und die Einreisegebühr wurde nach Gutdünken des Beamten erhoben. So zahlten die einen 5$, wir hingegen nur jeweils 2$. Muss man nicht verstehen... Nebenbei wurden wir immer wieder von Männern mit dicken Geldbündeln in der Hand angequatscht, die uns klarmachen wollten, dass wir doch unbedingt noch Geld tauschen müssten. Selbst nach fünffachem darauf hinweisen, dass wir kein Geld mehr besitzen, haben sie uns nicht zufrieden gelassen. Ich denke einige haben aus purer Verzweiflung und um ihre Ruhe zu haben ihr Geld gewechselt. Kaum waren wir in Guatemala, gab es keine Strassen mehr. Das einzige worauf sich der Bus fortbewegte war eine riesige Matschpiste. Es sah aus, als ob man einfach schlammige Erde aufgehäuft hatte und dies zur Strasse erklärte. Über diese Piste drängten sich LKW's, Mopeds, PKW's und eben auch Busse. Hier zeigte sich das Können unseres Fahrers, da er den doch

recht grossen Bus souverän auf der Piste hielt. Zwar standen (rutschten) wir einige Male quer zur Fahrbahn, aber selbst dieser Umstand konnte den Fahrer nicht aus der Ruhe bringen (im Gegensatz zu seinen Businsassen...). Irgendwann viel später und nach diversen Umsteigeaktionen in immer kleiner werdende Busse waren wir sicher in Flores angekommen. Flores zeigte sich uns von seiner schönsten Seite. Sonne pur, was hier in der Regenzeit eher selten ist. Dazu gab es hier viele nette Menschen, die den Kontakt zu Touristen nicht scheuten. Ein gelungener Einstieg also in ein wundervolles Land. Von Flores aus haben wir einen unvergesslichen Trip nach Tikal unternommen. Tikal ist für all diejenigen, die sich mit der Geschichte der Mayas befassen ein Begriff, da es hier die grössten und interessantesten Mayaruinen gibt. Nicht nur, dass sie teilweise bis zu 80m hoch sind, sie sind auch so gebaut wurden, dass sie einem Sternbild entsprechen. Die gleiche Bauweise wurde übrigens auch in Ägypten gefunden. Hier fand man auch Bilder von Tikal. Es ist ein Rätsel, wie beides miteinander verbunden ist, da sie doch tausende Kilometer auseinander liegen... Das gab dem ganzen noch mehr Mystik! Das tolle an unserer Tour war, dass wir morgens um halb 4 losgefahren sind um auf einer der höchsten Pyramiden den Sonnenaufgang zu bewundern. Das bedeutete auch, dass wir im dunkeln durch den verschlafenen Urwald wandern mussten. Komisch wie still der Urwald zu solch einer Tageszeit sein kann. Ausser unseren Füssen war annähernd nichts zu hören. Nach diversen Ausrutschern auf nassen Wurzeln und endlosen Kletterpartien waren wir pünktlich im Dunkeln auf einer riesigen Pyramide angekommen. Von hier aus lag der Urwald weit unter uns und wir hatten freie Sicht auf andere Pyramiden. Naja, natürlich erst als es hell wurde... Lange Zeit sassen wir noch im Dunkeln und einige Leute fingen schon wieder an einzuschlafen, als dann die ersten Lichtstrahlen den Himmel erhellten. Als ob dies der

Wecker für den Urwald wäre begannen die Howler-Monkeys mit ihrem Gebrüll. Mir standen in diesem Moment die Haare zu Berge, so beeindruckend und angsteinflössend war dieser Moment!!! Man kann es nicht beschreiben... Selbst jetzt, gut einen Monat später bekomme ich noch eine Gänsehaut wenn ich daran denke. Nachdem wir ca. 10 Min. diesem Gebrüll gelauscht haben, setzten auch die anderen Tiere des Waldes mit ihrem sing-sang, quieken, schreien usw. ein. Innerhalb von Minuten erwachte der ganze riesige Urwald zu unseren Füssen zum Leben. Nachdem wir dann alle wach waren genossen wir noch die Führung durch das schier unendliche Gebiet und nahmen alle Informationen auf, die unser Guide zum besten gab. Das schöne daran war, dass der Park offiziell erst um 8 oder um 9 öffnet, so dass wir genügend Zeit hatten all die interessanten Ruinen und Pyramiden ohne die lästig vielen Touristen zu erleben.
Im Übrigen habe ich hier meinen ersten TUCAN in freier Wildbahn gesehen. Seit diesem Zeitpunkt ist dies mein Lieblingsvogel. ;o)

Von Flores aus führte uns unser Weg weiter nach Semuc Champey. Bei der Fahrt dorthin entschlossen wir uns das erste Mal, auf öffentliche Verkehrsmittel zu verzichten und in einem Kleinbus eines Touranbieters dorthin zu fahren. Dies stellte sich schnell als grosser Fehler heraus, da der Kleinbus absolut viel zu klein für die 10 Mitreisenden war...
Wir sassen gequetscht wie die Ölsardinen und mussten uns den Bus zudem mit nicht ganz so netten Leuten teilen die als erstes Cola verkippten und dann die ganze Zeit Chips assen. Nervig... Aber Anja hat selig geschlafen (was für sie auch besser war, da die Strecke eigentlich nur aus Kurven und Bergen bestand) und ich habe mit grossen Augen die wunderschöne Landschaft bestaunt. Hier scheint es alles im Übermaß zu geben - saftige Wiesen, dichte Urwälder und dazwischen viele viele Maisfelder. Nach 4 Stunden Fahrt wurden wir in einem Hinterhof mal wieder in einen anderen Bus verfrachtet, ohne zu wissen warum und wieso. Zudem änderte sich unser Fahrtziel. Nun ging es nicht erst in eine kleine Stadt, sondern direkt nach Semuc Champey. Eigentlich nicht schlecht, da wir da ja sowieso hinwollten, der Nachteil war nur, dass wir erst ca. 22 Uhr dort ankamen und zu dieser Zeit alle Restaurants (es gab nur eins...) bereits geschlossen hatten. Das einzige was wir noch bekamen war ein Bier und Kekse. Das war das erste Mal, dass wir hungrig ins Bett gegangen sind...
Was ist eigentlich Semuc Champey?? Semuc Champey ist kein Champagner-Anbaugebiet, sondern ein regelrechtes Naturwunder. Aus den Bergen ringsum stürzen Wassermassen ins Tal. Dabei hat sich ein Wasserfall gebildet, der allerdings nicht zu sehen ist, da er durch ein riesiges Höhlensystem schiesst. Man kann beobachten wie die Wassermassen in den Eingang der Höhle schiessen und ca. 500m weiter hinten wieder herauskommen. Oberhalb gibt es einige kleinere Seen, die sich ideal zum baden anbieten. Ein echtes Paradies...
Vom Hostel aus habe ich eine echt abgefahrene Tour unternommen. Und zwar ging es nur mit einer Badehose bekleidet in einen Teil der Höhle, durch den der Wasserfall läuft bzw. entlangschiesst. Bergwasser ist gleichbedeutend mit eiskaltem Wasser - und eiskalt kann wirklich kalt

sein, glaubt mir... Das nette an der Tour war, dass jeder Teilnehmer eine Kerze in die Hand gedrückt bekam, und das war es dann auch mit Licht. Mehr gab es nicht. Eigentlich hätte das Licht der Kerzen auch ausgereicht, allerdings musste man in 80% der Höhle schwimmen und da ging es schnell, dass die Kerze mal eben kurz unter das Wasser taucht. Das war es dann mit Licht. Gut, wenn ein anderer in der Nähe war, um die eigene Kerze wieder anzuzünden. Schlecht, wenn die ganze Gruppe schwamm und letztendlich keiner mehr Feuer hatte. Dann war es wirklich dunkel und man musste aufpassen, dass man beim schwimmen nicht gegen unterirdische Steine oder herabhängende Stalaktiten stiess. Schrammen, Kratzer und blaue Flecke waren also ein Muss... In der Höhle selbst ging es durch extrem tiefe Schwimm-Abschnitte, dann war das Wasser mal nur Kniehoch und die Fledermäuse flogen über uns hinweg, dann gab es noch Wasserfälle und ein etwas grösseres Becken, in das wir aus ca. 5m Höhe reinsprangen. Nicht ganz ungefährlich, da es nur eine Stelle gab, die tief genug war...
Nach 4 Stunden in der Höhle und damit auch im kalten Wasser waren alle derart durchgefroren, dass es unmöglich war, die ausgegangene Kerze an einer anderen anzuzünden. Man hat so gezittert, dass man die Hand nicht mehr ruhig halten konnte.... Also wieder raus in die Sonne. Aber damit nicht genug. Kurz nachdem alle draussen waren ging es mit aufgepumpten LKW-Schläuchen weiter zum Ende des Wasserfalls. Dort haben wir uns in die Wassermassen gestürzt und uns auf den Gummireifen dahintreiben lassen. Man musste nur bei den wenigen Stromschnellen und grösseren Steinen aufpassen. Aber es war ein riesen Spass. Abschliessend haben Anja und ich noch einen ausgedehnten "Spaziergang" durch den Park ringsum Semuc Champey unternommen. Eine wirklich atemberaubende Natur... Und ich habe noch ein paar Runden in den kleineren Seen unternommen.

Spanischschule in San Pedro (Guatemala).

Ok, wir haben gesehen wie der Urwald erwacht ist, ich bin nur mit einer Kerze bewaffnet durch Höhlen geschwommen...
...Zeit für etwas "seriöses"! Da wir noch eine lange Strecke durch Zentral- und Südamerika vor uns haben und Englisch nicht überall gesprochen wird, haben wir uns entschlossen unser nicht vorhandenes Spanisch zu verbessern bzw. aufzubauen. Und da Guatemala bekannt für seine Spanischschulen ist, haben wir kurzerhand beschlossen eine Woche in San Pedro die Schulbank zu drücken. Damit aber nicht genug, um richtig Spanisch zu lernen haben wir dazu noch eine Woche bei/in einer Gastfamilie gewohnt. So war man nicht nur gezwungen Spanisch zu sprechen, sondern man bekam das wirkliche Leben in Guatemala hautnah mit. Also zwei Fliegen mit einer Klappe. Unsere Sprachschule hiess "Corazon Maya" (Das Herz der Maya) und ich kann sie an dieser Stelle nur weiterempfehlen. Wir hatten täglich 5 intensive Stunden, jeder für sich bei einer eigenen Lehrerin. Unterrichtet wurde nicht in irgendwelchen sterilen Unterrichtsräumen, sondern in kleinen Hütten draussen im Garten. Immer schön mit Blick auf die umliegenden Vulkane! Angefangen wurde mit einer leichten Konversation um herauszufinden wie viel Spanisch man wirklich kann bzw. versteht. Bei mir war da nicht so viel vorhanden. Zwar hatte ich mir in Mexiko die wichtigsten Sätze einprägen können und mit meinem "Spanisch in 30 Tagen" Lehrbuch versucht etwas mehr zu lernen, aber als ich mich dann mit meiner Lehrerin unterhalten musste, ist da nicht viel bei rausgekommen...

Aber genau deshalb besucht man ja eine Schule. Also ging es los vom Alphabet bis hin zu den unterschiedlichsten Zeitformen. Dazu immer wieder zassenhaft Vokabeln, die man zum nächsten Tag lernen musste. Da war nichts mit lustig Urlaub machen. Wir haben es in der ganzen Woche nicht einmal geschafft abends lecker Essen zu gehen oder eine Kneipe zu besuchen. Brauchten wir aber auch gar nicht, da unsere Gast-Mama immer reichlich und lecker für uns gekocht hat. Wir bekamen Frühstück, Mittag und Abendbrot. Das nette daran war, dass es landestypische Gerichte waren. Das heisst, keine Pizza oder Hamburger wie es sie im Lokal gibt, sondern frittierte Bananen, Bohnenpaste in unterschiedlichsten Formen, Obstsalate mit Pfannkuchen und natürlich Tortillas in Hülle und Fülle! Nach einer Woche hatte nicht nur unser Spanisch-Wortschatz zugenommen, sondern wir auch...
Aber egal, wir können es ja vertragen. Und unser Spanisch war so gut, dass ich in den letzten beiden Tagen sehr ausführlich mit meiner Lehrerin über Guatemala, das Leben in Guatemala, die Sorgen und Probleme im Land usw. erzählen konnte. Wirklich sehr interessant! Und die Leute hier sind echt zu bewundern. Die haben echt mehr als ein paar Sorgen am Hals, trotzdem lächeln sie immer und helfen einander wo sie nur können. Derjenige, der am wenigsten besitzt gibt im Notfall am meisten ab. Das hat mich wirklich sehr beeindruckt, da dies in Deutschland schon längst nicht mehr so ist...
Auch an meinem Geburtstag, den wir ebenfalls in San Pedro gefeiert haben, konnten wir unser Spanisch unter beweis stellen. Wir hatten uns nämlich zwei Pferde und einen Guide "gemietet" und sind dann zuerst am Wasser entlang und anschliessend in die Berge geritten. Mein erstes Mal auf einem Pferd - und es hat total viel Spass gemacht (zum Schluss war ich so weit, dass ich meinem Pferd (das hiess Luis) die Sporen gegeben habe). Nebenbei haben wir uns ausführlich mit dem Guide unterhalten können. Wunderbar! Anschliessend, um die Muskeln wieder zu entspannen, haben wir uns jeweils eine einstündige Massage gegönnt. Das war echt ein wahres Erlebnis, da während der Massage ein riesiges Gewitter über uns hinwegzog...

Von San Pedro ging unsre Route weiter nach Antigua, einer schönen alten Kolonialstadt.

Schon als wir mit dem Bus auf dem Busbahnhof ankamen, war rings um uns die Hölle los. Der Busbahnhof befindet sich nämlich genau dort, wo auch der tägliche Markt stattfindet. Überall waren Marktschreier zugange und boten mal wieder allerlei Schnippes und Unbrauchbares an. Angefangen von hässlichen Haarspangen bis hin zu schlechten Rammstein-CD-Copys... Später waren wir dann noch zwischen den Obst- und Gemüseständen unterwegs um ein paar Kleinigkeiten für unser Abendbrot zusammenzukaufen. Das war gar nicht so ohne, da man sich bei diesen Ständen sehr verloren vorkam. Denn Obst und Gemüse wurde ganz tief im "inneren" des Marktes verkauft, wo es keine Touristen mehr gab. Da wurden wir dann doch schon ganz schön komisch gemustert. Die Stadt haben wir natürlich auch sofort unter die Lupe genommen, allerdings gab es mal wieder einen heftigen Regenschauer, vor dem wir uns rechtzeitig in ein Lokal flüchten konnten. Das nette an diesem Schauer war, dass es kein Regen war, sondern Hagelkörner mit einem Durchmesser von ca. 3 bis 4 cm. Da waren wir doch froh nicht da draussen rumlaufen zu müssen...

Von Antigua aus haben wir eine wirklich heisse Tour unternommen. Und zwar ging es hinauf auf einen aktiven Vulkan. Wie schon bei den letzten Touren, startete auch diese sehr früh, nämlich um 6 Uhr. Dann gab es einen leichten Aufstieg durch den Regenwald, der ringsum den Vulkan wuchert. Leider hatten wir so gut wie keine Aussicht, da es so früh morgens noch jede Menge Wolken gibt, die um den Vulkan herumhängen. Allerdings meinte der Guide, dass dies ganz gut wäre um die Lava wirklich gut sehen zu können. Je dunkler, desto besser... Als erstes erreichten wir einen höhergelegenen Aussichtspunkt, von dem aus man einen Überblick über den Lavastrom hatte. Beeindruckend, wie die Lava dahinfliesst. Und das noch nicht einmal langsam. Dann kam das Highlight - der Guide hat uns runter bis an die Lava geführt. Wir standen zum Schluss ca. einen Meter von der unglaublich heissen Masse entfernt und konnten zusehen wie alles ringsum verbrannt und schwarz war. Die Hitze dabei ist unbeschreiblich. Ca. eine 1000 Grad-Sauna. Man musste öfter das Gesicht abwenden um nicht vollkommen zu verglühen. Nur gut, dass unsere Kameras nicht aus Plaste waren. Die sind nämlich richtig heiss geworden, so dass wir zum Schluss gar

keine Fotos mehr machen konnten. Irre... Der Guide hat dann aus Spass einen dicken Knüppel in die Lava gesteckt. Der hat sofort gebrannt. Und mit sofort meine ich auch sofort. Das sind wirklich unglaubliche Temperaturen. Nachdem wir alle durchgebraten waren ging es weiter zu einem "erkalteten" Lavafeld auf dem wir rumlaufen konnten. Aber so kalt war das gar nicht. Zumindest konnte man die Steine nicht anfassen und unter den schwarzen Brocken konnte man in Spalten die Lava sehen. Also nicht ganz so ohne...
Pünktlich, nachdem wir alles an Lava betrachtet hatten, rissen dann auch die Wolken auf und gaben den Blick auf den Vulkan frei, der bis dahin immer in einer Wolkendecke gesteckt hat. Da hat unsere Tour also mit einem netten Panoramablick geendet!